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    <title>InfreierGestalt</title>
    <link>https://www.therapieinfreiergestalt.de</link>
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    <item>
      <title>Neuer, alter Ort</title>
      <link>https://www.therapieinfreiergestalt.de/neuer-alter-ort</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist es offiziell, weiter im Graefe-Kiez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor ein paar Tagen habe ich es ja schon angekündigt: Ein neuer Ort für Therapie in freier Gestalt ist gefunden, ich werde ab sofort in der Graefestr. 89 arbeiten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist für mich in sofern etwas ganz besonderes, da ich den Ort schon aus einem anderen Kontext kenne. Früher war dieser Laden einmal eine psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle, in der ich von 2011 bis 2016 gearbeitet habe. Die KBS zog dann dort aus, ich wechselte meinen Job und hätte mir damals jemand gesagt, dass ich dereinst wieder dort regelmäßig ein und aus ginge, hätte ich es vermutlich nicht glauben können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An die damalige Zeit erinnert wenig, aber die charakteristische Wandbemalung (siehe Foto) ist noch in Teilen sichtbar. Auch das ein oder andere Möbel ist noch dort. Inzwischen wurde dort auch ein weiterer Raum abgeteilt und genau dort werden Paul Goodbear und ich nun überwiegend Gestalttherapie anbieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Laden in der Graefe89 ist immer noch ein psychosozialer Ort und wird aktuell überwiegend von einem spannenden Netzwerkprojekt genutzt, die Angebote für junge Menschen in Krisen zusammenbringen, vernetzen, organisieren und sichtbar machen: JUNIK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist noch viel zu tun, Kartons müssen gepackt werden, ein Klecks Farbe hier, ein paar Handgriffe da, ein paar Details hin und hergeschoben und dann geht es weiter mit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Therapie in freier Gestalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nun in der Graefestraße 89 in 10967 Berlin, unweit der U Bahn Schönleinstraße, mitten in Kreuberg. Ich freue mich sehr auf neue Begegnungen und Menschen, an dem für mich alten und doch neuen Ort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bffc175b/dms3rep/multi/20251121_141542.jpg" length="848888" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:14:53 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zurück zur Arbeit</title>
      <link>https://www.therapieinfreiergestalt.de/zurueck-zur-arbeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach langer Pause geht es weiter...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bffc175b/dms3rep/multi/pexels-photo-19022727.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Augenblick bin ich sehr, sehr zuversichtlich ab Dezember wieder in freier Praxis zu arbeiten und Termine anbieten zu können. Verhandlungen für einen neuen Ort stehen kurz vor dem Abschluss, worüber ich mich sehr freue.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Frühsommer 2023 war ich nun überwiegend in Elternzeit und die dauerte, was meine Arbeit in freier Praxis anging, länger an als ursprünglich gedacht. Nur ein paar kleine Ausflüge in Therapeutische auf dem Tempelhofer Feld, doch nun wird es bald wieder auch Therapie in freier Gestalt mit Dach und vier Wänden geben. Weiter in Kreuzberg, weiter aufmerksam, ehrlich, zugewandt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stay tuned.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bffc175b/dms3rep/multi/20251121_141542.jpg" length="848888" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 11:54:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Elternzeit</title>
      <link>https://www.therapieinfreiergestalt.de/elternzeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue, andere Aufgaben für eine Zeit...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bffc175b/dms3rep/multi/pexels-photo-832999-b334a85d.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für eine Weile werde ich die Praxistüre zuschließen und mich einer ganz anderen, wunderschönen Aufgabe widmen: Ich bin Vater geworden und nehme eine Elternzeit ab dem 1. Juni 2023. Wer in den letzten Wochen angefragt hatte nach einem Erstgespräch hat es schon mitbekommen, nun kann ich konkretere Daten angeben. Ab Juni bin ich vorerst in Elternzeit, ab Herbst 2024 möchte ich meine Arbeit in der Praxis wieder aufnehmen. Anfragen für diesen Zeitraum können gerne schon gestellt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin zuversichtlich, von Zeit zu Zeit etwas hier im Blog zu schreiben, um nicht ganz den Kontakt zur Arbeit zu verlieren.... Aber im Augenblick bin ich erst einmal sehr begeistert und eingenommen von meinem wundervollen Kind, finde mich ein in einer ganz neue Rolle und freue mich, täglich neues zu entdecken und zu lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis demnächst,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Maximilian Schinz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1840315.jpeg" length="146117" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 20:08:38 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eindrücke</title>
      <link>https://www.therapieinfreiergestalt.de/eindruecke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein guter Startpunkt für Veränderungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bffc175b/dms3rep/multi/Praxis.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inzwischen ist ein Monat am neuen Standort fast vorüber... und ein erstes Fazit steht fest: Es ist ein guter Ort für Veränderung und Entwicklung.  Von allen Klient*innen gab es bislang ein sehr positives Feedback und auch Paul Goodbear und ich finden, dass es einfach Spaß macht, hier zu arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie diesen Ort und Therapie in freier Gestalt kennenlernen möchten, vereinbaren Sie doch einfach ein Kennenlerngespräch!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bffc175b/dms3rep/multi/Praxis2-eb6d5dd5-4389e6a1.jpg" length="4134303" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 12:15:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.therapieinfreiergestalt.de/eindruecke</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bffc175b/dms3rep/multi/Praxis2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bffc175b/dms3rep/multi/Praxis2-eb6d5dd5-4389e6a1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ab 15. November in neuen Räumen...</title>
      <link>https://www.therapieinfreiergestalt.de/ab-15-november-in-neuen-raeumen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... Die Praxis bekommt einen neuen Ort: Gneisenaustraß1 41
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist es soweit, die Kisten werden gepackt!  Ich ziehe um in einen neuen Raum in der Praxisgemeinschaft am Südstern, Gneisenaustraße 41. Ab Mitte des Monats öffne ich dort die Tür, wenn jemand klingelt und sich Therapie in freier Gestalt wünscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis dahin ist noch der ein oder andere Pinselstrich zu tun und ich werde auch noch einige Mal am alten Ort arbeiten. Aber die Vorfreude ist groß. Auf den tollen Raum und die wunderbaren Kolleg*innen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber zuvor möchte ich mich ganz, ganz herzlich bedanken und mich mit einem weinenden Auge verabschieden von meiner wunderbaren Kollegin in der Lilienthalstraße 6, Katarzyna Stasilo! Ich habe mich immer sehr zu Hause gefühlt in Deinen Räumen und habe die gute Arbeitsatmosphäre sehr genossen! Ich bin sicher, wir verlieren nicht den Kontakt... meine neue Praxisadresse ist ja auch nur 300 Meter entfernt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich auf gute Zeiten am neuen Ort und lade herzlich ein zu einem Erstgespräch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bffc175b/dms3rep/multi/pexels-photo-4568695-a723fb1a.jpeg" length="4106495" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2022 20:44:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.therapieinfreiergestalt.de/ab-15-november-in-neuen-raeumen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4568695.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kassentherapie verzweifelt gesucht...</title>
      <link>https://www.therapieinfreiergestalt.de/kassentherapie-verzweifelt-gesucht</link>
      <description>Angesichts eines Mangels an kassenfinanzierter Psychotherapie braucht es jetzt ein gutes Monitoring, damit Menschen einen fairen Zugang zu therapeutischen Leistungen erhalten und das Solidarsystem nicht Schaden nimmt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Kassentherapie verzwei
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           felt gesucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist spürbar mehr geworden: Ich habe nahezu täglich Menschen am Telefon, die verzweifelt auf der Suche nach einem krankenkassenfinanzierten Psychotherapieplatz sind. Die Not ist groß, der Bedarf ebenso und der Geduldsfaden ist oft dünn.  Es kommt zu einer Absage nach der nächsten und manchmal rufen Therapeuten nicht einmal mehr zurück. Auch die Servicenummer der kassenärtzlichen Vereinigung, mit der eine zeitlang Hilfe gut möglich war und freie Plätze verteilt über die gesamte Stadt vergeben wurden, lassen manche Anrufer*innen inzwischen wenig ermutigt zurück.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ich dann im Gespräch auch noch mitteile, zwar Kapazitäten zu haben aber nur mit Selbstzahlern zu arbeiten, bekomme ich nicht selten den aufgestauten Frust zu hören. Ich habe dafür vollstes Verständnis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es eine aufwühlende und nervenaufreibende Suche, für die jemand, der Psychotherapie benötigt, eigentlich oft gar nicht mehr die Kraft hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manch einer hat die Mittel, sich angesichts eines schier hoffnungslos verstopften Systems im Gebiet der kassenfinanzierten Psychotherapie selbst zu helfen und als Selbstzahler einen Platz zu finden, dann sogar mit einem erweiterten Kreis von psychotherapeutischen Richtungen, wie der Gestalttherapie beispielsweise. Dies ist im Kern mein Feld, um das ich mich in freier Praxis kümmere.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann mir in meiner freien Tätigkeit genau überlegen, mit wem kann, mit wem möchte ich arbeiten. Und da ich nur mit einem Bein in "freier Gestalt" unterwegs bin, im Grunde absolut frei. Ich arbeite ausschließlich mit Menschen, mit denen ich arbeiten möchte und ich mich in der Lage sehe, zu arbeiten. Die Kolleg*innen mit einem Kassensitz haben formal diese Freiheiten nicht. Sie haben laut Gesetz ja einen Versorgungsauftrag und können nicht so frei entscheiden. Außerdem haben sie im Gegensatz zu Therapeuten in freier Praxis meist nur einen einzigen Auftraggeber, nämlich die KV, aber die Frage der Scheinselbständigkeit möchte ich hier gar nicht stellen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche mir für alle gesetzlich Versicherten einen fairen und angemessenen Zugang zu psychotherapeutischen Leistungen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz offenbar reicht aktuell die vorhandene Anzahl von Kassensitzen nicht aus, um der Nachfrage gerecht zu werden. Das ZDF Magazin Royale widmete dem Thema am 04. Februar eine ganz Sendung, stellte die Lage in satirischen Tönen sehr gut dar und berichtete von den benötigten zusätzlichen Kassensitzen. Über den Daumen gepeilt dürfte das Gesundheitssystem demnach einen Mehrbedarf von etwas mehr als einer Milliarde Euro haben. Der Ruf nach mehr Geld im System ist das Eine. Eine Frage, die ich mir zuletzt immer häufiger stelle, ist die nach einer fairen Verteilung der Mittel. Als Psychologe in einer Kontakt- und Beratungsstelle erlebe ich tagtäglich, dass es einen riesigen Unterschied macht, wie Patient*innen bei der Suche nach einem Therapieplatz aufgestellt sind. Es macht ganz offensichtlich etwas aus, wie eloquent und souverän sich potentielle Patient*innen "verkaufen" können. Und nach meiner Erfahrung ergibt ein größerer Bedarf, ein stärkerer Leidensdruck, keine kürzere Wartezeit. Ganz im Gegenteil. Und hier fange ich regelmäßig an, mich zu ärgern!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieso gibt es für Psychotherapie kein funktionierendes Monitoring?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Mangel im System besteht und Leistungen ganz offenbar nicht ausreichend zur Verfügung stehen, warum kann dann innerhalb des Systems nicht eine funktionierende Verteilung organisiert werden? Niedergelassene Psychotherapeut*innen sind in dem Augenblick plötzlich ganz eigen- und selbständig... Und es ist verständlich, dass es "stimmen muss" zwischen Patient*in und Therapeut*in, keine Frage. Aber dann müssen Verbünde her, in denen Kassentherapeut*innen ihre Leistungen erbringen und eine gute Verteilung von Patient*innen herstellen können. Für eine gute Versorgung zahlen wir alle mit unseren Beiträgen. Das System gesetzlicher Krankenversicherung ist eben KEIN marktwirtschaftliches, auch wenn es aktuell so dekoriert ist. Es ist ein Solidarsystem! Sorgt für eine faire und solidarische Verteilung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis dahin werde ich weiterhin mit allen Menschen reden, die den Weg zu mir finden. Ich biete gestalttherapeutische Psychotherapie an, für die, die es bezahlen können; ich kann im Einzelfall mit Klient*innen abweichende Konditionen vereinbaren; ich werde weiterhin diejenigen, die auf der Suche nach der Kassenlösung sind, so gut ich kann beraten für ihre weitere Suche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ich biete ganz bewusst auch Therapie an als Übergangstherapie: Wir überbrücken den Zeitraum, bis es "auf Rezept" weitergehen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bffc175b/dms3rep/multi/Gesicht4.JPG" length="324602" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 20 Feb 2022 17:59:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer bin ich, wenn ich so tue, nicht ich zu sein?</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer bin ich, wenn ich so tue, nicht ich zu sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kann ich aus meiner Haut? Und wenn ich es könnte, wäre ich dann noch ich?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dieser Frage reflektieren Menschen in Therapie zuweilen ihr eigenes Tun, vor allem wenn es immer wieder in Sackgassen endet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da ist der Wunsch, es wäre anders irgendwie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und gleichzeitig ist da die Verbundenheit mit dem Eigenen. „Bin ich noch ich wenn ich mein Verhalten ändere? Ich mein, das ist doch das, was mich ausmacht?!" sagte neulich eine Klientin und diese Frage hat mich noch ein wenig beschäftigt. Was von dem, was wir tun, was uns als Reaktion zu tun nahe liegt, ist frei und was ist fix, da es uns im Kern ausmacht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich ein neues, ein anderes Verhalten lerne, bin ich dann noch ich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist ja jetzt eigentlich eher ein Thema aus dem Feld der Verhaltenstherapie. Die Kolleg:innen dort haben ganz wunderbar elaborierte Konzepte hierzu vorgelegt, theoretisch durchdacht und sicher ganz gewissenhaft empirisch beleuchtet. Und dann sagt da jemand, dem sie einen solchen Veränderungsprozess anraten, obigen Satz. Eine Verunsicherung wird deutlich, die ganz zentrale Frage berührend, was macht uns aus? Keine Ahnung, was die Kolleg:innen der Klientin geantwortet hätten. Meine Antwort als Gestalttherapeut möchte ich hier aber gern zur Verfügung stellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mich ganz und gar anders zu verhalten als ich es für mich richtig finde, fühlt sich absolut künstlich an. Mag sein, das es mit der Zeit nur neuen Gewohnheit werden kann, aber auch da kann ich mir nicht sicher sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schauen wir uns doch mal lieber an, was mein Verhalten (auch das im Raum stehend zu ändernde) so ausmacht. Wie komme ich dazu?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All mein Verhalten ist sichtbarer Ausdruck des Prozesses kreativer Anpassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und findet statt auf der Basis aller Erlebnisse, Erkenntnisse, Strategien, Überzeugen, innerer Haltungen, übernommener Werte und vielem mehr:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In jeder meiner Handlungen ist mein bisheriges Leben unverzichtbarer Hintergrund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das zu leugnen müsste in der Reflexion als Selbstverleugnung spürbar werden. Ich teile als die Skepsis einem neu gelernten Verhaltensmuster gegenüber. Ist das in letzter Konsequenz, also über einen ersten Aha-Effekt in den ersten Wochen, hilfreich?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anderseits: Ist Verhalten festgelegt ob meiner Lebens- und Leidensgeschichte? Ganz gewiss nicht! Auf der Basis meiner Geschichte werden Verhaltensmuster für mich nachvollziehbar und verständlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber dennoch habe ich vor meinem eigenen Hintergrund Handlungsspielräume, die es zu entdecken gilt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Verhaltensmuster sind sehr fest, münden oft in der immergleichen Sackgasse. Man kann jetzt von einer offenen Gestalt sprechen, andere beschreiben dies vielleicht als dysfunktionales Muster. Sehr populär im Augenblick ist die Beschreibung dieses Phänomens als Schemata.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ansatz meiner Arbeit ist es, dem Muster auf die Spur zu kommen und ein liebevolles Verständnis zu nähren: Wie konnte es diesen festen Platz bekommen? Wozu war es hilfreich und dienlich? Meines Erachtens ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anerkennung des eigenen Gewordenseins der Schlüssel zu neuen Handlungsmöglichkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auf diesem Weg offenbaren sich ganz oft Erlebnisse, in denen ein ganz bestimmtes Verhaltensmuster die einzige zum damaligen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeitpunkt greifbare Strategie zur Bewältigung waren. Manchmal gar notwendig, um das Überleben zu sichern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es braucht hier ganz sicher zunächst einmal eine Würdigung dieser kreativen Anpassung von einst. Und die kommt ganz klar vor einer irgendwie gelernten Veränderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Wandel setzt dann meist auch von ganz allein ein: Durch das Schließen der offenen Gestalt (so nennen wir diesen Prozess) werden vormals gebundene Kräfte frei, der Blick weitet sich auf bislang nicht wahrgenommene oder nicht nutzbare Handlungsmöglichkeiten. Ich muss nicht raus aus meiner Haut. Ich spüre nach, wie es ist in meiner Haut zu stecken. Und komme gut mit dem in Kontakt, was mich berührt. Auf den Satz der Klientin von oben bezogen könnte man es vielleicht ganz gut so in Worte fassen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich bin am Ende bestimmt nicht mehr der, der ich war. Ganz sicher aber mehr der, der ich immer auch schon war.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Klientin riet ich übrigens, die eigenen Widerstände zunächst einmal wahr- und ernst zu nehmen. Darüber kamen wir ins Gespräch über das, was war in ihrem Leben und darüber, welche Rolle es in ihrem Leben spielte, wenn Menschen ihr kluge Ratschläge gaben, was sie jeweils tun, lassen oder verändern sollte. Dies war der Beginn einer aufregenden und spannenden Reise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bffc175b/dms3rep/multi/tanzender-Roboter-6245ac38.jpg" length="506709" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 30 Nov 2021 09:01:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Und dann weiß die Seele nicht, wohin.</title>
      <link>https://www.therapieinfreiergestalt.de/und-dann-weiss-die-seele-nicht-wohin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Depressionen sind gemein und hinterhältig und gefährlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt bei Depressionen, so verschieden sie auch sind und für jeden anders, ein Element, von dem mir Klient:innen immer wieder berichten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die plötzliche Leere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gestern war eigentlich noch alles okay. Na gut, im Nachhinein ist die eine oder andere dunkle Wolke schon da gewesen. Aber dann kommt auf einmal mit Macht eine Welle von...  Nichts. Taub sein. Nicht mehr spüren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eher selten, dass ein großes Gefühl der Hoffnungslosigkeit aufkommt. Ganz häufig ein nagender, schwerer Abgrund; ein Loch, ein Verlieren des Kontakts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist nicht, dass Ziele und Träume und Wünsche nicht mehr da wären, aber sie sind wie weggeräumt, schwer. Es fehlt die Kraft sich Ihnen zu nähern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auf einmal weiß die Seele nicht mehr, wohin. Und dann bre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           itet sich existentielle Leere aus. Alles wird schwer. Lohnt sich ein Aufbegehren? Mit welcher Kraft denn? Bringt das denn was?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz bestimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Therapeut bin ich mir im Klaren: wer sich meldet und Unterstützung sucht, macht fast immer einen riesigen Schritt und geht ein Wagnis ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kraft ist rar und  in dem Augenblick ist es ja nicht sicher, ob wirklich Hilfe kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was tue ich? Ich biete mich als Gegenüber an. Wir nehmen Kontakt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufmerksamkeit, Interesse, Akzeptanz und die Bereitschaft, mich einzulassen. Mit diesem Anspruch an mich begegne ich Ihnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich höre zu, frage nach, biete an zu sortieren. Oft ist vieles ungeklärt. Zusammen können wir im ersten Schritt ordnen: Brennt gerade irgendwo etwas? Gibt es Dinge, die ganz dringende Aufmerksamkeit brauchen, geklärt werden müssen? Welche Schritte braucht es? In welcher Reihenfolge. Ganz klar auch außerhalb des Therapieraumes. Zum Beispiel ist Ausschließen von möglichen somatischen Ursachen durch Hausärztin oder Arzt immens wichtig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie geht es weiter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir begeben uns auf eine Suche. Leben ist Kontakt. Zur Welt, zum anderen, zu sich selbs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Depr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ession" bedeutet in gestalttherapeutischer Perspektive, dass der Kontakt abbricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kann konkret ganz Verschiedenes heißen: Um ein Gefühl nicht wahrnehmen zu müssen, machen Sie sich vielleicht taub dafür. Vielleicht weil das Gefühl zu spüren einfach zu schmerzvoll ist, oder ein mühsam aufrecht erhaltenes Bild in Frage stellen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder Sie erleben die Distanz zwischen sich und der Welt. Sie schmerzt. Sie finden die Brücke nicht und beginnen damit, sich selbst abzuwerten, weil Sie den Weg nicht finden können. Die innere Abwertung macht Sie dann unempfindlich für die Signale von außen; Sie spüren nur die Distanz zwischen sich und der Welt. Sie schmerzt. Sie finden die Brücke nicht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder noch ein Beispiel: Sie sind traurig und sehen keinen Ausweg. Jeder Versuch von außen, Auswege zu benennen ist 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hohn, als ob Sie verspottet würden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz oft finden sich die Ursachen für die Depression, und das ist besonders bitter meine ich, ganz naheliegend in äußeren Umständen und gesellschaftlichen Realitäten. Aber mit dem Schlamassel umgehen muss man individuell. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Suche nach Handlungsmöglichkeiten ist mühsam. Und es braucht bei der Suche auch Rastplätze, die frei sind davon, irgendwie funktionieren zu müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht finden Sie sich hier wieder? Vielleicht auch nicht, die Beispiele sind ja nur ein winziger Ausschnitt und natürlich nicht verallgemeinerbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich begleite Sie dabei, diesen Prozessen zu begegnen. Manchmal werden wir sehr genau erforschen, wie das genau vor sich geht. Wir werden mit Übungen und Experimenten nachzeichnen, wie genau bestimmte Muster ablaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Therapie können Sie Platz finden für das, was Ihnen auf der Seele lastet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir arbeiten immer mit dem, was im "Hier und Jetzt" fühlbar ist und stattfindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz sicher werde ich zwischendrin die Frage stellen, ob Ihnen ein gerade beschriebenes Gefühl bekannt vorkommt, womit wir uns sofort auf einer emotionalen Zeitreise befinden. Nicht um die Vergangenheit aufzuwühlen, sondern weil hier, in diesen "offenen Gestalten" oft der Schlüssel und das Verständnis liegen für bestimmte Lösungsmuster, die im Laufe des Lebens entwickelt wurden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manche Erfahrung muss sehr umsichtig und liebevoll berührt werden, damit eine Betrachtung möglich wird, sich offene Gestalten setzen können. Manch eine "Überlebensstrategie" kann ergänzt werden durch neue, experimentelle Herangehensweisen. Im Erleben der möglichen Alternativen gelingt Reflexion und Würdigung. Verständnis hilft dabei, einen guten Kontakt herzustellen. Sich selbst, der eigenen Geschichte, der Welt und den anderen wieder offen, sicher und freundlich zu begegnen. Sich im Jetzt zu spüren, sich selbst wahrzunehmen im Kontakt mit einem ehrlichen Gegenüber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufmerksam werden für die Prozesse, mit denen Sie in der Welt sind; Freiheit gewinnen darüber, wie Sie der Welt begegnen möchten: Dies sind Wegweiser, die der Seele helfen, wieder ihr zu Hause zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bffc175b/dms3rep/multi/Blumenmann-a5e329bc.JPG" length="1696205" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 13:07:50 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ortswechsel</title>
      <link>https://www.therapieinfreiergestalt.de/ortswechsel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Therapie in freier Gestalt
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in neuen Räumen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist es spruchreif: Meine Praxis zieht um! Ich werde ab sofort meine Zelte aufschlagen in der Gemeinschaftspraxis "Therapie am Südstern", in der Lilienthalstr. 6 in 10965 Berlin. Ganz nah am U Südstern und direkt an der wunderbaren Hasenheide gelegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn ich bis Ende März noch in der alten Praxis arbeite, mache ich ab sofort schon Termine am neuen Ort. Jedem Neubeginn wohnt ein Zauber inne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 13 Feb 2021 13:37:45 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Den Boden spüren unter den Füßen</title>
      <link>https://www.therapieinfreiergestalt.de/den-boden-spueren-unter-den-fuessen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist eine Hilfe, wenn die Gedanken kreisen und die Sorgen Karussell fahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch heute ist mir wieder in Gesprächen mehrmals begegnet, wie sehr Sorgen und kreisende Gedanken Menschen aus dem Hier und Jetzt in einen Zwischenraum zerren, in dem es ganz schwer wird, zu fühlen und wahrzunehmen, was ist. Was jetzt gerade ist. Sorgen machen uns schnell taub für das ganz naheliegende, unsere Verankerung in der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lade Sie ein zu einer kleinen Übung: Nehmen Sie sich einen Moment und spüren Sie einmal nach, wo Sie jetzt gerade, in diesem Augenblick mit dem Untergrund, mit der Welt verbunden sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gehen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit genau an die Stellen, wo Sie den Boden berühren. Spüren Sie, wie ihre Haut Kontakt aufnimmt mit dem Stuhl oder dem Fußboden oder was auch immer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halten Sie Ihre Aufmerksamkeit dort für einen Augenblick, vielleicht zwei oder drei Atemzüge. Der Kontakt zum Untergrund verschafft Ihnen Erdung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kehren Sie nun mit Ihrer Aufmerksamkeit zurück zu Ihrem Alltag, zu Ihren Gedanken und Themen. Vielleicht bemerken Sie eine kleine Veränderung?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/bffc175b/dms3rep/multi/bunteschuhe-6e879055.JPG" length="1941608" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 25 Nov 2020 20:13:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geteilte Realität während Corona</title>
      <link>https://www.therapieinfreiergestalt.de/sicher-mit-beiden-beinen-auf-dem-boden-stehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Menschen beginnen, ihre Wahrheiten selbst auszudenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Male bin ich in den letzten Wochen in die überraschende Situation geraten, mit mir nahestehenden Menschen ganz unerwartet im Dissens zu sein: Unsere Positionen und Haltungen zu den Gegebenheiten und Anordnungen jetzt in der Pandemie gehen auseinander. Ich bin ganz sicher niemand, der zügig oder unbedacht einer Regierung hinterher trottet und alles abnickt. Aber ich sehe die Zahlen der Neuerkrankungen, ich beobachte besorgt die Anzahl der Menschen, die wegen Covid19 im Krankenhaus behandelt werden müssen, ich begegne den Berichten von Menschen, die die Erkrankung durchgemacht haben mit großem Mitgefühl. Und ja, ich habe auch Angst, weniger tatsächlich um mich, als mehr um mir wichtige Menschen, Verwandte und Freunde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte nun in den letzten Wochen einige Diskussionen über den Sinn und Zweck der Eindämmungsmaßnahmen, aber auch über die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft, über die Bewertung von abweichenden Einschätzungen einzelner Wissenschaftler. Und heute morgen nun sogar in einem Gespräch die Situation, dass mein Gegenüber ernsthaft von mir Akzeptanz für das Vertreten ganz offensichtlich verschwörungstheoretischer Quatschaussagen einforderte. Für mich steht völlig außerhalb des Diskutierbaren, wenn eine junge Frau, die sich häufig und offen auf Demonstrationen äußert, sich selbst in einer vergleichbaren Rolle wie Sophie Scholl sieht. Oder das in sozialen Medien behauptet wird, die Beregnung der Demonstranten am 18.11 in Berlin durch die Polizei sei der allererste Wasserwerfereinsatz in der Geschichte des Landes gewesen. Was ein Unsinn! Und vor allem im zweiten Beispiel so unglaublich leicht zu überprüfen und zu widerlegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz offenbar spaltet sich gerade ein Teil der Gesellschaft ab und erfindet sich eine eigene Wahrheit. Sie verlassen den gemeinsam geteilten Raum dessen, was wir Realität nennen können. Verständigung fällt schwer. Ich erlebe nun immer wieder einen schrillen Tonfall, Geschrei und Gezänk, wenn ich auf Offensichtliches hinweise. Auf kritische Nachfragen reagieren Menschen aus diesem Feld, meiner Erfahrung nach, häufig sehr gereizt und überspannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es sind schwierige Zeiten. Viele Menschen haben ihr sicheres Auskommen und, zumindest für den Augenblick, ihre Lebensperspektive verloren. Dies braucht Verständnis. Und von Seiten einer solidarischen Gesellschaft auch Unterstützung und Hilfe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber es wird wirklich gefährlich, wenn Menschen beginnen, sich abgelöst von jeder gesicherten Erkenntnis, eine neue, angenehmere "Realität" zu erschaffen. Wir sind frei, uns zu dem zu verhalten, was ist. Manchmal können wir ganz aktiv gestalten, was wird. Wir gestalten unser miteinander, im Dialog und in Begegnung. "Dialog" mit einem Virus bedeutet dabei allerdings nicht, ihn zu leugnen. Im Gegenteil: Schauen, beobachten, es dem Virus schwer machen neue Wirte zu finden; einen Impfstoff entwickeln mit dem unsere Immunabwehr eine Antwort an die Hand bekommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schön wäre es an dieser Stelle ein Rezept zu kennen, das hilfreich dabei sein könnte, die sogenannten "Coronaleugner" wieder zurück in den gemeinsam geteilten Raum der Realität einzuladen. Ich habe keins zur Hand. Ich denke allerdings, es braucht Verständnis für Gefühle und Ängste einerseits, aber eine ganz klare Position gegenüber irrlichternen Behauptungen andererseits, denn sie sähen Zweifel und Zwietracht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es braucht sehr viel Kraft, sich dem Geschwurbel der selbsternannten Kritiker argumentativ und sichtbar entgegen zu stellen, dazu einen guten und sicheren Stand, mit beiden Füßen den realen Boden spürend. Und Mut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den werden auch die "Coronaleugner" aufbringen müssen wenn sie realisieren, dass es diesseits ihrer Phantasien und Vorstellungen eine Realität gibt, der sie sich irgendwann wieder stellen müssen und sie wieder in den gemeinsam geteilten Raum zurückkommen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:17:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>eine Freude machen...</title>
      <link>https://www.therapieinfreiergestalt.de/eine-freude-machen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...erfreut auch das eigene Herz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die zweite Welle hat die Stadt erfasst und bei vielen Menschen liegen die Nerven inzwischen blank. Es ist unklar, wie sich die Pandemie weiter entwickelt. Menschen haben Angst um ihre Lieben, aber auch um ihre eigene Sicherheit, um ihre Jobs. Die Stimmung ist schnell sehr gereizt: In der U-Bahn, an der Supermarktkasse, auf der Straße.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist gut, wenn wir nun alle gut aufeinander aufpassen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es Menschen in Ihrem Umfeld, denen es gerade nicht gut geht? Machen Sie Ihnen eine kleine Freude: Ein Lächeln, ein frohes "Guten Tag", ein Blümchen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleiben Sie gesund!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 25 Oct 2020 20:25:02 GMT</pubDate>
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      <title>Herzlich Willkommen bei "Über dies und das"</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier schreibe ich ab und an ein paar Zeilen. Über Erlebnisse, Themen die mir begegnen und versuche, ein paar kleine Einblicke in meine Arbeit zu geben.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich informiere ich hier auch über Veränderungen, neue Angebote und Tipps zu Veranstaltungen!
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 21 Oct 2020 18:56:20 GMT</pubDate>
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